Blogs im Projektmanagement
Ralf Ostwald aus der Entwicklungsabteilung der Daimler Truck Group hat im Daimler Blog die Frage aufgeworfen, wie Weblogs im Projektmanagement genutzt werden können.
Der neue Daimler Blog wirft natürlich die Frage auf:
Kann eine Plattform, die Wissen und Meinungen großen Teilen der Organisation zur Verfügung stellt, einen Beitrag leisten unsere Prozesse und damit auch unsere Produkte noch besser zu machen?
Er fragt weiterhin konkreter:
Wie schafft man es nun vorhandenes Know-How in Unternehmen flächendeckend verfügbar zu machen oder gar direktes Feedback unserer Kunden zu bekommen? Sind Blogs hierzu geeignet? Muss es die zentrale aber pflegeaufwändige Datenbank sein? Sind kollaborative Systeme wie z.B. Lotus Notes ausreichend? Fragen, die sicherlich so, oder in ähnlicher Form in vielen Unternehmen derzeit diskutiert werden.
Ich stimme zu, dass es ein klasse Vorteil ist wenn man durch die chronologische Aufstellung der Informationen in einem Weblog einfach und schnell herausfinden kann, wer die zündende Idee nun tatsächlich hatte. Vielmehr sehe ich hier aber auch den Vorteil, dass eine riesige eMail-Verteiler Flut begrenzt werden kann. Über RSS-Feeds kann sich jeder in eMail-ähnlicher Form die Informationen zustellen lassen die er braucht - wann er sie braucht - es werden keine Beteiligten aus dem Informationsfluss ausgeschlossen und viel mehr… es wird für später zum Projektteam hinzugekommene Kollegen leichter möglich, sich in den chronologischen Ablauf eines Projektes einzuarbeiten ohne, dass irgendjemand damit Arbeit hat (eMails weiterleiten… Kontext erklären… etc.)
Hier ist der Link zum Beitrag im Daimler Blog
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Filed under: Corporate Blogging
[...] Euler hat die Gedanken im Daimler-Blog über die ich kürzlich berichtet habe noch ein wenig weiter konkretisiert. Wer sich dafür interessiert, welche Tools wofür einsetzbar [...]